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05.08.2019

Daniel Spohr holt seinen ersten Clubmeistertitel

Die Finalteilnehmer v.l.n.r.: Andi Brodbeck und Elmar Buhmann (B-Finale), Daniel Spohr und Thomas Weber (A-Finale)
Die Finalteilnehmer v.l.n.r.: Andi Brodbeck und Elmar Buhmann (B-Finale), Daniel Spohr und Thomas Weber (A-Finale)

Ein sehr großes Teilnehmerfeld von 26 Spielern hatten die Clubmeisterschaften beim SVH. Zum ersten Mal konnte Daniel Spohr den begehrten Titel der „Clubberers" gewinnen. Er schlug Thomas Weber knapp in zwei Sätzen. Ebenfalls einen erstmaligen Sieger gab es im B-Finale. Hier konnte Elmar Buhmann gegen Andi Brodbeck seinen ersten Titel holen.

 

In der B-Runden, in der die Verlierer der ersten Runde einen Sieger ausspielten, gab es bereits sehr spannende und umkämpfte Spiele. Im Halbfinale konnte Andi Brodbeck gegen den erstmals teilnehmenden Basi Sauter klar in zwei Sätzen gewinnen. Das zweite Halbfinale zwischen Elmar Buhmann und Michael Gretz war sehr hart umkämpft. Am Ende konnte sich aber Elmar Buhmann im dritten Satz mit 6:3 durchsetzen. Das Finale war dann ebenfalls sehr ausgeglichen. Andi Brodbeck führte immer knapp, doch am Ende des ersten Satzes wurde Elmar Buhmann stärker und gewann diesen mit 7:6. Im zweiten Satz lag dann Buhmann immer knapp vorne und konnte auch diesen knapp mit 6:4 gewinnen und seinen ersten Titel feiern.

 

In der A-Runde gab es bereits im Achtelfinale die ersten Überraschungen. Tobijas Senser schlug die Nr. 4 Arjuna Gesenhaus und zog erstmals ins Viertelfinale ein. Maxi König verpasste dagegen knapp die Sensation gegen die Nr. 1 Thomas Weber und unterlag 5:7 und 6:7. Alle anderen gesetzten Spieler mit Daniel Spohr, Eugen Ringer, Nico Wüst, Jörg Müller, Daniel Müller und Juri Sperle qualifizierten sich dagegen deutlich für das Viertelfinale.

 

Dort gewannen dann Daniel Spohr gegen Eugen Ringer und Thomas Weber gegen Juri Sperle klar in zwei Sätzen. Jörg Müller konnte sich knapp im Match-Tiebreak gegen Tobijas Senser durchsetzen. Pech hatte dagegen leider Daniel Müller, der sich vor dem Spiel verletzte und so nicht mehr gegen Nico Wüst im Viertelfinale antreten konnte.

 

Im ersten Halbfinale standen sich somit Thomas Weber und Jörg Müller gegenüber. Weber gewann den ersten Satz klar mit 6:2. Im zweiten Satz führte Jörg Müller mit 3:0, konnte den Satz aber nicht nach Hause bringen und verlor diesen doch noch mit 6:3. Somit stand Thomas Weber zum dritten Mal in Folge im Finale. Daniel Spohr war im zweiten Halbfinale der dominierende Spieler gegen Nico Wüst. Er ließ ihm keine Chance und gewann klar mit 6:1 und 6:2.

 

Bereits vor dem Finale zwischen Daniel Spohr und Thomas Weber war klar, dass dies eine sehr enges und interessantes Spiel werden würde. Spohr kam besser ins Spiel und führte trotz sehr engen Spielen mit 5:2 und hatte zwei Satzbälle. Doch Weber wehrte diese ab und kam auf 5:4 ran. Spohr ließ aber nicht locker und gewann dann doch mit 6:4 den ersten Satz. Im zweiten Satz war dann zu Beginn Weber dominierend und führe bereits mit 3:0 und 4:1. Doch hier kämpfte sich Spohr zurück und konnte mit dem Spiel zum 6:5 erstmals in diesem Satz in Führung gehen. Das letzte Spiel hatte es nochmals in sich aber Spohr konnte dann nach zwei Stunden Spielzeit seinen vierten Matchball zum 7:5-Endstand und vielumjubelten Sieg verwandeln. Mit seinem ersten Sieg konnte er sich somit in die Geschichtsbücher der legendären Herlazhofer Clubmeister eintragen.

 

Bei der abschließenden Siegerehrung bedankte sich Sportwart Bene Sgier bei allen Teilnehmern und den reibungslosen Verlauf des Turniers. Zusätzlich erhielten die Erstplatzierten eine Urkunde und Sachpreise.




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